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Steuerung mit Zielen


Praxis in Unternehmen, Vision bei Verwaltungen?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit

Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.
Datum: 10.10.07
10:00 bis 16:00


Anmeldeschluß: 05.10.07

Veranstaltungsort: Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Anfahrtsbeschreibung

Teilnahmebeitrag: 130 Euro / Person
incl. MWSt., Kaffeepausen und Tagungsunterlagen; 110 Euro für Mitglieder von AWV, Vitako und ViR-Nordwest

Kontakt: Claas Hanken

Zielgruppen: Verwaltungsspitze und Mitarbeiter im Bereich Hauptamt/Steuerung

Begleitende Materialien

Die öffentliche Meinung geht von der gängigen Praxis aus, dass die Steuerung mit Zielen zu einem Unternehmenserfolg führt. Ob diese Möglichkeit auch in der öffentlichen Verwaltung Praxis ist oder nur Vision, soll in dieser Veranstaltung dargestellt werden. Denn die effektive Steuerung von Unternehmen und Verwaltungen stellt eine große Herausforderung dar, die auf allen Ebenen beider Dienstleister auftritt. Ziele sind nicht nur Angelegenheit der Führung, die Umsetzung von Zielen muss letztlich heruntergebrochen werden auf die einzelnen Mitarbeiter.

Der Beitrag der Lufthansa zeigt auf, wie dieses Verfahren bei einem großen Unternehmen durchgeführt wird. Im öffentlichen Bereich ist durch den TVöD die Vereinbarung von Zielen und die Beurteilung von Leistungen eingeführt worden. Auch hierbei sollte die Umsetzung dieser Vorgaben die Organisationsziele der gesamten Verwaltung in angemessener Weise widerspiegeln. Zwei Erfahrungsberichte aus der Stadt Fulda aus der Sicht der Verwaltung und aus dem Kreis Soest mit der Sichtweise des Personalrates stellen dar, wie dabei vorgegangen wurde. Um den Erfolg der Steuerung erkennen und gegebenenfalls korrigieren zu können, bieten sich Hilfsmittel wie Kennzahlen und Benchmarking an. Über den effektiven Umgang mit Kennzahlen berichtet hfp, mit dem Bremer Benchmarking und der Steuerung des IT-Einsatzes bei Dataport werden zwei Beispiele für die konkrete Umsetzung vorgestellt. Unabdingbar für eine effektive Steuerung aber ist die Entwicklung einer Strategie und die Präzisierung von Zielen, um angestrebte Entwicklungen der Organisation zu unterstützen. Die Bildung eines Strategiekonzeptes bietet die KGSt an. Und am Beispiel der Stadt Leipzig wird eine solche Strategieentwicklung konkret für eine Großstadt dargestellt.

Organisiert wird die Tagung vom AWV-Arbeitskreis "E-Government" in Kooperation mit der E-Government-Akademie der ifib GmbH.



10 Uhr: Begrüßung

  • Grußwort Dr. Reinhard Timmer, Bundesministerium des Innern
  • Einführung (Hans Georg Kinzel, Leiter des AWV-Arbeitskreises 1.4)

10.30 Uhr: Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen

  • Zielvereinbarungen und Performance Management bei der Lufthansa (Dr. Jens M. Lang, Lufthansa Systems AG, Frankfurt/Main)
  • Das Leistungsentgelt gemäß § 18 TVöD auf der Basis von Zielvereinbarungen - Einführungsprozess und erste Erfahrungen bei der Kreisverwaltung Soest (Norbert Kelbert, Personalratsvorsitzender Kreis Soest)
  • Wenn es denn so einfach wäre - Zielvereinbarungen als Grundlage für Leistungszulagen nach dem TVöD (Thomas Mölter, Stadt Fulda)

12 Uhr: Mittagspause

12.30 Uhr: Kennzahlen und Steuerung

  • Strategische Steuerung anhand von Ziel-Produktsystemen (Dr. Christian Winter, hfp Informationssysteme GmbH, Kelkheim)
  • Die bremischen Ressorts im Städte- und Ländervergleich (Karl-Heinz Bade und Marion Warnke, Freie Hansestadt Bremen)
  • Möglichkeiten der Steuerung durch Kennzahlen im IT-Unternehmen (Ingo Bräuer, Dataport, Hamburg)

14 Uhr: Strategie und Zieldefinitionen

  • Entwicklung von strategischen Konzepten in Kommunalverwaltungen (Ulrich Potthast, KGSt - Kommunale Gemeinschaftsstelle, Köln)
  • Die Erarbeitung von strategischen Zielen der Kommunalpolitik für die Haushaltsplanung und deren Umsetzung (Dr. Christian Aegerter, Stadt Leipzig)

15.30 Uhr Zusammenfassung und Ausblick (Dr. Martin Wind, ifib Bremen)

Programm, Stand: 12.09.2007



Zielscheibe   Hier klicken zum Herunterladen (pdf, 0.902 MB)
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