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Aktuelle VeranstaltungenBisherige Veranstaltungen


Aufbau und Nutzung von Data-Warehouse-Systemen im Bildungsbereich
13.12.2011 Haus der Wissenschaft, Bremen

Erfahrungsaustausch mit einem Experten aus den USA zum Thema Datawarehouse im Bildungsbereich
IT-Innovationswerkstatt für Schulträger
29.11.2011

Nach der erfolgreichen Veranstaltung für Schulträger im letzten Jahr in Bremen möchten wir Sie in Zusammenarbeit mit dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg auch in diesem Jahr gern wieder einladen, sich auf einer eintägigen Veranstaltung über IT-Innovationsthemen mit anderen Schulträgern, Landesinitiativen und Anbietern auszutauschen.


Kommunale Prozessintelligenz 2009
29.09.2009

Die E-Government-Akademie des Instituts für Informationsmanagement Bremen (ifib) führt in Kooperation mit der b.i.t.consult GmbH (www.bitconsult.de) das Seminar KPI 2009 durch. Es wird der Frage nachgegangen, wie Behörden den Schwung der EU-Dienstleistungsrichtlinie nutzen können, um die Verwaltung prozessorientiert umzugestalten und interkommunale Kooperationen zu stärken. Medienpartner ist die Fachzeitschrift "innovative VERWALTUNG" (www.innovative-verwaltung.de).
Web 2.0 für die Kommunalverwaltung
11.11.2008 Institut für Informationsmanagement, Bremen

Die Evolution der Webentwicklung setzt sich fort. Seit mittlerweile drei Jahren macht der Begriff "Web 2.0" die Runde. Inwieweit können die in diese neue Schublade einsortierten Entwicklungen für Internetauftritt und Mitarbeiterportal in Kommunalverwaltungen nutzbar gemacht werden?
Steuerung mit Zielen
10.10.2007 Ernst-Reuter-Haus, Berlin

Die öffentliche Meinung geht von der gängigen Praxis aus, dass die Steuerung mit Zielen zu einem Unternehmenserfolg führt. Ob diese Möglichkeit auch in der öffentlichen Verwaltung Praxis ist oder nur Vision, soll in dieser Veranstaltung dargestellt werden. Denn die effektive Steuerung von Unternehmen und Verwaltungen stellt eine große Herausforderung dar, die auf allen Ebenen beider Dienstleister auftritt. Ziele sind nicht nur Angelegenheit der Führung, die Umsetzung von Zielen muss letztlich heruntergebrochen werden auf die einzelnen Mitarbeiter.

Der Beitrag der Lufthansa zeigt auf, wie dieses Verfahren bei einem großen Unternehmen durchgeführt wird. Im öffentlichen Bereich ist durch den TVöD die Vereinbarung von Zielen und die Beurteilung von Leistungen eingeführt worden. Auch hierbei sollte die Umsetzung dieser Vorgaben die Organisationsziele der gesamten Verwaltung in angemessener Weise widerspiegeln. Zwei Erfahrungsberichte aus der Stadt Fulda aus der Sicht der Verwaltung und aus dem Kreis Soest mit der Sichtweise des Personalrates stellen dar, wie dabei vorgegangen wurde. Um den Erfolg der Steuerung erkennen und gegebenenfalls korrigieren zu können, bieten sich Hilfsmittel wie Kennzahlen und Benchmarking an. Über den effektiven Umgang mit Kennzahlen berichtet hfp, mit dem Bremer Benchmarking und der Steuerung des IT-Einsatzes bei Dataport werden zwei Beispiele für die konkrete Umsetzung vorgestellt. Unabdingbar für eine effektive Steuerung aber ist die Entwicklung einer Strategie und die Präzisierung von Zielen, um angestrebte Entwicklungen der Organisation zu unterstützen. Die Bildung eines Strategiekonzeptes bietet die KGSt an. Und am Beispiel der Stadt Leipzig wird eine solche Strategieentwicklung konkret für eine Großstadt dargestellt.

Organisiert wird die Tagung vom AWV-Arbeitskreis "E-Government" in Kooperation mit der E-Government-Akademie der ifib GmbH.


Medien- und Methodenmix in der lokalen Demokratie
09.10.2006 bis 10.10.2006 Technische Akademie Bremen, Bremen

In dem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt "Medienmix in der lokalen Demokratie. Die Integration von Online- Elementen in Verfahren der Bürgerbeteiligung" sammelt das ifib seit 2004 Erfahrungen mit Kombinationen von Kommunikationsformen in Partizipationsprozessen. Eine wichtige Erkenntnis dabei ist, dass sich diese Kombinationen einerseits auf die im Verfahren angewendeten Methoden und andererseits auf die "Meta- Kommunikation" des Verfahrens beziehen sollten. Es geht also darum, zielgruppen- und themengerecht Methoden der Beteiligung auszuwählen und dann mit geeigneten Medien über das Verfahren zu informieren und Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung zu motivieren. Das Internet spielt hierbei eine besondere Rolle, da es sowohl in der Beteiligung selbst eingesetzt (z.B. Tools wie moderierte Diskussionsforen oder Online-Fragebögen) als auch in der Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann – z.B. mit einem Newsletter und einer gut strukturierten Website. Im Fokus der sozialwissenschaftlichen Disziplinen stehen die Motivation der angesprochenen Einwohnerinnen und Einwohner oder die durch Neue Medien veränderten Arbeitsbedingungen in den Verwaltungen, die die Beteiligungsverfahren durchführen. Die Vorträge befassen sich mit diesen Themen sowohl aus theoretischer Sicht wie auch anhand konkreter Beispiele. Darüber hinaus ist ausdrücklich von allen Teilnehmenden an der Tagung gewünscht, dass sie rege an den Diskussionen der Ergebnisse teilnehmen.
RFID in der öffentlichen Verwaltung
28.03.2006 Zeughaus, Neuss

Zahlreiche Unternehmen setzten bereits mit messbarem Erfolg RFID ein. Die Funktechnologie ermöglicht die lückenlose Erfassung von Warenflüssen und eine Verbesserung der Datentransparenz in allen Bereichen.

Auch die öffentliche Verwaltung kann vom Einsatz dieser Technologie profitieren. Diese Veranstaltung zeigt an Beispielen, dass RFID nicht etwa ein weiteres Spielzeug technikbegeisterter Spezialisten ist, sondern eine ausgereifte Technologie, die auch in der öffentlichen Verwaltung schon erfolgreich Verwendung findet.
Dokumentenmanagement und Archivierung
29.06.2005 Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Mit weiterhin zunehmender Bedeutung elektronischer Kommunikation steigt der Druck, angemessene Lösungen für den Zugriff auf elektronische Dokumente und deren Archivierung in die Praxis umzusetzen. Auf der Veranstaltung werden Anforderungen an Systeme zum Dokumentenmanagement und zur Archivierung benannt und praktische Erfahrungen bei Einführung und Nutzung solcher Systeme referiert.



Signatur-Workshop
23.03.2005 Rathaus Delmenhorst, Delmenhorst

Der Workshop wird im Zusammenhang mit dem ifib-Projekt "Innovative Bürgerservices im kommunalen Verbund" angeboten. Die Veranstaltung richtet sich an künftige Signaturkartennutzer.
Vom Intranet zum Mitarbeiterportal (Bochum)
02.12.2004 Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Mitarbeiterportale helfen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung Zeit und Kosten zu sparen. Dadurch, dass Informationen und Dienste auf einer zentralen webbasierten Plattform bereitgestellt werden, kann die Produktivität spürbar verbessert werden.



Workshop: IT Infrastructure Library - ITIL
23.11.2004 Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Einladung zum Workshop

Die IT Infrastructure Library (ITIL) beschreibt ein systematisches Vorgehen für das Management von IT-Services. Dieser Best Practice Workshop bietet Erfahrungsberichte aus Öffentlichen Verwaltungen und Industrie.
Qualitätskriterien im E-Government
01.11.2004 Studieninstitut Oldenburg, Oldenburg

Wie kann eine Kommune überprüfen, ob ihr Internetangebot die Anforderungen erfüllt, die der Bürger an Nützlichkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit stellt? Unter anderem wird ein Instrumentarium zur Evaluation von Internetangeboten vorgestellt (mit Möglichkeit, im Anschluss das eigene Angebot dem Test zu unterziehen).
  • Qualität im E-Government
  • Nützlichkeit und Benutzbarkeit von elektronischen Verwaltungsdiensten
  • Schutz personenbezogener Daten
  • Praxisbeispiele "Gute Seiten - schlechte Seiten"
  • Test von Internetangeboten mit einem Online-Tool

Vom Intranet zum Mitarbeiterportal (Bremen)
22.04.2004 Technische Akademie Bremen, Bremen

Mitarbeiterportale helfen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung Zeit und Kosten zu sparen. Dadurch, dass Informationen und Dienste auf einer zentralen webbasierten Plattform bereitgestellt werden, kann die Produktivität spürbar verbessert werden.
Qualitätskriterien für kommunale Internetangebote
05.11.2003 Technische Akademie Bremen, Bremen

Wie kann eine Kommune überprüfen, ob ihr Internetangebot die Anforderungen erfüllt, die der Bürger an Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit stellt?


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